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Es werden Posts vom Oktober, 2024 angezeigt.

KI-Alltag: Zeitfresser im Alltag eliminieren

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Der Oktober ist bei uns traditioneller Messe-Monat. Die sind für Unternehmen enorm wichtig, aber die Vorbereitung kann oft mühsam und zeitraubend sein. Man kennt's: stundenlanges Durchforsten von Ausstellerverzeichnissen, Notizen machen und einen sinnvollen Besuchsplan erstellen - und das meist erst am Tag vor der Abreise, weil vorher andere Projekte noch schnell fertig werden müssen.  Während der Messe selbst kommt dann die nächste Herausforderung: Gespräche führen, Infos aufnehmen und alles irgendwie festhalten.  Genau hier kann Künstliche Intelligenz massiv unterstützen! Erstellt mit CoPilot Vorbereitung: Automatisierte Recherche und Planung Bei der Suche der interessanten Aussteller geht es schon los. Unübersichtliche Listen oder irgendwelche Apps, die man sich unbedingt noch herunterladen soll. Stattdessen: das Ausstellerverzeichnis einfach herunterladen, und in die KI hochladen. Ein kurzer Prompt hilft, sodass der Chatbot weiß, was er zu tun hat. Etwa so: Analysiere dies...

Kommentar: Warum die EU uns manchmal vor zu viel Innovation schützt

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Warum weniger manchmal mehr ist: KI-Regulierung in der EU Ihr kennt das: Die neueste KI-Funktion kommt raus, und was sehen wir? „Nicht verfügbar in der EU.“ Ja, super! Während die USA sich von Darth Vader das Wetter vorlesen lassen, müssen wir uns hier mit langweiligen Standard-Stimmen zufriedengeben. Aber bevor wir jetzt alle wütend auf die Regulierungsbehörden zeigen: Vielleicht hat das Ganze einen guten Grund – und vielleicht ist es gar nicht so schlimm, wenn wir nicht immer sofort die neueste Spielerei nutzen können. Ein Beispiel: Die neue Chat-Funktion mit realistischen Stimmen Nehmen wir die  neue Chat-Funktion  von OpenAI, die jetzt mit extrem realistischen Stimmen daherkommt. Die Technologie dahinter ist beeindruckend, keine Frage, aber ist das wirklich so harmlos? Was passiert, wenn diese extrem realistischen Stimmen in den falschen Händen landen? Plötzlich könnte jeder die Stimme deines Chefs oder eines Familienmitglieds fälschen, um vertrauliche Informationen zu ste...

Kommentar - Moderne Zeiten?

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Digitale Arbeit = Handarbeit ?! In der heutigen Arbeitswelt hat die Digitalisierung viele manuelle Prozesse ersetzt. Doch wenn wir genauer hinsehen, erkennen wir, dass viele digitale Aufgaben im "Büro-Alltag" immer noch sehr manuell sind.  Beispiel: Das Anhängen von Dateien an E-Mails Das Bearbeiten von Schriftarten oder setzen von Animationen in PowerPoint-Präsentationen  Die Erstellung von Grafiken oder Videos in  Das Ablegen und Verschlagworten in Datenbanken oder auf geteilten Laufwerken Das sind Beispiele für Tätigkeiten, die trotz ihrer digitalen Natur viel manuelle Arbeit erfordern. Erstellt mit CoPilot (Dall-E) Parallelen zur manuellen Arbeit Vergleichen wir diese digitalen Aufgaben mit der manuellen Arbeit in einer Schreinerei oder einem Bauernhof des 19. Jahrhunderts, sehen wir überraschende Parallelen.  Beide Arten von Arbeit erfordern Präzision, Wiederholung und Aufmerksamkeit zum Detail. Der Unterschied liegt lediglich in den Werkzeugen, die wir verwende...